Im Mikrophonständer verkeilt, Mainzer Allgemeine Zeitung, 03.02.2004

von Mad Zeppelin
in Presse

"... Zweite im Bunde sind Mad Zeppelin, die sich, wie ihr Name unzweideutig zu verstehen gibt, dem Repertoire der Rockveteranen Led Zeppelin verschrieben haben. Und sie verblüffen: der Sound ist absolut identisch mit dem der Vorbilder, die Stimme ihres Frontmannes ist überwältigend - nur die langen Haare fehlen. ... Spätestens bei "Whole Lotta Love" überträgt sich das Hochgefühl aufs Publikum. Man vergisst leicht, dass es sich hier "nur" um eine Coverband handelt ..."

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Unter dem Teppich, Tuckerland-Zeitung No. 81

von Mad Zeppelin
in Presse

"... Evil wird immer lockerer; wer ihn schon einmal live erlebt hat, weiß was das bedeutet: die Show beginnt! Man stelle sich folgendes vor: Evil geht während des Singens zu Boden, kriecht mit seinem Mikro von der Bühne, liegt mitten im Raum auf der Erde, singt weiter. Einer der Gäste hebt aus einer Laune heraus eine Ecke des Teppichs an. Evil bewegt sich dorthin, während er mit kraftvoller Stimme singt, stöhnt, schreit... Jetzt ist Evil unter dem Teppich - man glaubt es kaum - singt dort weiter, halb in Ekstase! Erst am Ende des Songs kehrt er zurück in die Gegenwart... Für mich ist Roman Erken ein Vollblutmusiker, manchmal an der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn - aber unvergleichbar gut!!!"

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Mad Zeppelin; Tuckerland-Zeitung, Juli 2003

von Mad Zeppelin
in Presse

"... Aber dann gings erst richtig los, und wie!!! Mad Zeppelin lebt natürlich vom Original Led Zeppelin, aber auch vom einfach genialen Sänger Roman Erken, genannt Evil. Dieser Kerl zog eine Wahnsinns Show ab - nein, so etwas habe ich wirklich noch nie erlebt!! (...)
Ich kann also Jedem empfehlen, der irgendwo ein Plakat sieht, auf dem Mad Zeppelin angekündigt wird: geht hin, Leute! Lasst euch die Songs und die Show nicht entgehen, es wird ein unvergessliches Erlebnis für euch werden!! ..."

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